2019/2020

PASCH-Jugendbegegnungen:

Slowenien – Ungarn: Debrecen (Teil 2)

Am 2. Oktober 2019 war es endlich so weit: wir besuchten unsere Freunde in Debrecen in Ungarn.  Im Rahmen des Projekts Jugendbegegnungen: Unsere Schule der Zukunft fuhren 12 SchülerInnen mit zwei Lehrerinnen unserer Schule für 5 Tage nach Ungarn. Wir waren in Gastfamilien untergebracht, unsere Kontaktsprache war Deutsch.

Unsere Gäste haben für uns ein tolles und interessantes Programm vorbereitet: gleich am Anfang erfrischten wir bei einer regnerischen Stadtrallye durch Debrecen unsere alten Freundschaften. Im MODEM lernten wir audiovisuelle Installationen zu Csontvary-Gemälden kennen und waren begeistert vom kunstpädagogischen Workshop zur Ausstellung „Panel“. Ein ganz besonderes Erlebnis war der Besuch des Nationalparks Hortobágy: hier hatten wir eine Führung durch einen kleinen Teil des Wildparks, lösten interaktive Aufgaben und beobachtetet beim Sonnenuntergang die Kranichzüge. Auch ein Abendessen in einer typischen ungarischen Tscharda war dabei. Wir lernten auch einen ungarischen Volkstanz kennen, erlernten ein ungarisches Volkslied und haben neues über den Brauch um die Martinsgans erfahren. Auch die Verhaltensforschung der Feuerwanzen war sehr lustig und interessant. In AGORA, einem Erlebnispark für Wissenschaften, bestimmten wir in einem modernen Labor das Vitamin C und konnten viele interaktive Spiele ausprobieren.

Am letzten gemeinsamen Nachmittag machten wir uns Gedanken zum Thema „Was ich an Deutschland liebe“ und machten eine Zusammenfassung der gemeinsamen Tage durch den Aspekt, wie eine moderne Schule in unserer Zukunft aussehen sollte. Unsere Begegnung war schon mal ein gutes Beispiel dafür. Mit einem köstlichen Buffet, das die Eltern vorbereiteten, und einem gemeinsamen ausgemalten Bild, das mit nach Slowenien kam, beendeten wir unsere enge und intensive Zusammenarbeit im Projekt.

Liebe Freunde, danke für alles!!!!!!!!!!! Es war einfach toll und unvergesslich!

Mehr Fotos

Lidija Pelcl Mes und Liljana Babič

 

JUGENDKURS 2019

POLETNA ŠOLA V NEMČIJI 2019

 

Im August 2019 nahmen Eva Gomboši und Filip Šijanec am 3-wöchigen Jugendkurs in Goslar in Deutschland teil. Hier ihre Gedanken:

Eva: Im August bin ich in Deutschland gewesen. Ich habe an einem PASCH-Jugendkurs teilgenommen. Dieser Kurs hat in Goslar stattgefunden und hat drei Wochen gedauert. Bei diesem Projekt sind 89 Schüler gewesen. So habe ich viele neue Freunde, Sprachen und Kulturen kennengelernt.

Am Vormittag und am Nachmittag haben wir viele Lernaktivitäten gehabt. Später haben wir mit verschiedenen Tätigkeiten weitergemacht. Meine 3 liebsten Tätigkeiten sind Wandern auf den Hügel Brocken, Malen auf das T-Shirt und auf die Hand (Henna) gewesen. Wir haben die ganze Zeit auf Deutsch gesprochen und so habe ich meine Deutschkenntnisse verbessert. Dieses Projekt ist eine gute Erfahrung gewesen. Ich bin froh, dass ich gewählt wurde. Ich habe viele neue Freunde gefunden, viel gelernt und besser die deutsche Sprache kennengelernt.

Filip: Die Schule war endlich vorbei und die Sommerferien haben begonnen. Ich konnte es kaum erwarten in den Jugendkurs zu kommen. Endlich war es so weit! Wir fuhren mit dem Auto zuerst nach Wien und dann flogen wir nach Deutschland.

Als ich in den Jugendkurs kam, war es am Anfang schwierig für mich, weil ich niemanden kannte, aber jeden Tag war es einfacher für mich.

Wir hatten Unterricht, aber dieser Unterricht war nicht langweilig, er hat viel Spaß gemacht. Wir haben aber nicht nur gelernt, wir hatten auch verschiedene Aktivitäten und wir hatten drei Ausflüge: nach Erfuhrt, Göttingen und Wolfsburg.

Mein schönster Ausflug war nach Wolfsburg. In Wolfsburg haben wir viele alte Autos und das Wolfsburger Fußballstadion gesehen.

Aber was beginnt, endet auch. Während des Kurses habe ich viel gelernt und viele Freunde aus verschiedenen Ländern getroffen. Dieser Kurs wird für immer als ein wunderbares Erlebnis in meiner Erinnerung bleiben.

IZOBRAŽEVANJE ZA UČITELJE

Od 7. do 13. julija 2019 sem se udeležila izobraževanja za učitelje v nemški prestolnici Berlin z naslovom  »Geschichte und Erinnerungskultur« oz. »Zgodovina in kultura spominjanja«. Izobraževanje je bilo delno v obliki razgovorov  in delavnic ter delno z obiski krajev, ki so igrali vlogo v zgodovini  Berlina oz. spomenikov, ki opominjajo na zgodovinske dogodke.

Izobraževanje je bilo pestro in informativno, vendar me je presenetilo v kako veliki meri je druga svetovna vojna še vedno prisotna v mestu oz. kako veliko poudarka smo ji namenili v okviru izobraževanja. Na izobraževanju sem bila edina udeleženka, ki se ne ukvarjam s poučevanjem nemščine. Tega jezika sem se učila le v šoli in bilo je dovolj, da sem razumela predavanja in se znašla v Nemčiji. Bila je zelo pestra izkušnja in čeprav nisem imela veliko prostega časa, mi bo ostala v lepem spominu.

Andreja Žalik Kranjec